Man merkt es den Gitzo Stativen irgendwie sofort an: Hier geht es nicht um Spielzeug, sondern um Werkzeuge für Menschen, die Fotografie und Videografie wirklich ernst nehmen. Seit über hundert Jahren steht der Name Gitzo für kompromisslose Stabilität, durchdachte Details und eine Verarbeitungsqualität, die man nicht nur sieht, sondern auch spürt, wenn man das Stativ zum ersten Mal aufzieht und die Beine einrastet. Es wirkt fast ein bisschen so, als wären diese Stative für lange Reisen, harte Einsätze und sehr kritische Augen gebaut worden.
Gitzo wurde 1917 von Arsène Gitzhoven in Frankreich gegründet und hat sich damals noch gar nicht auf Stative konzentriert. Am Anfang entstanden Kameras, Verschlüsse und verschiedenes Zubehör für Fotografen, die schon damals Wert auf präzise Technik gelegt haben. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg rückten hochwertige Stative und Stativköpfe in den Mittelpunkt und genau da begann die Geschichte, für die Gitzo heute bekannt ist.