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Der Winter, harte Tage für unsere gefiederten Freunde

Winterliche Extremkälte als fotografische Gelegenheit

Durch den in diesem Jahr über längere Zeit anhaltenden Frost, teilweise mit Minustemperaturen im 2-stelligen Bereich, ist dieser Winter für uns Naturfotografen sehr interessant.

Eisige Szenerien: seltene Motive mit Schattenseite

Es bieten sich Motive, die sonst in unseren Breiten selten zu sehen sind. Vereiste Seen, Flüsse und Bäche, ja selbst Buchten in der Ostsee sehen wunderschön aus, stellen aber für die Tierwelt nach einer gewissen Zeit ein  Riesenproblem dar.

Offene Wasserflächen als Schlüssel zum Überleben

Viele Vögel zum Beispiel sind auf offenes Wasser zum Nahrungserwerb angewiesen. Einige davon sogar auf flache Gewässerbereiche. Sind diese durch Zufrieren nicht verfügbar, haben sie ein echtes Problem.

Wenn Lebensräume schrumpfen: Risiken durch Druck und Kälte

Zum einen sammeln sich große Individuenzahlen in den wenigen noch verfügbaren Habitaten, was Krankheitsübertragung begünstigt was bei den ohnehin geschwächten Tieren dann schnell zum Tod führt. Ganz abgesehen vom Erfrieren in den eisigen Nächten.

Arten im Fokus und besondere Fotochancen

So haben es Eisvögel, Tauchenten, Reiher und Dommeln schwer, den Winter zu überstehen.

Die Konzentration von Vögeln und die geringe Fluchtdistanz unter diesen Umständen ermöglichen Fotos, die sonst nicht denkbar wären.

Erlebnisse an der Ostsee: Enten in der zugefrorenen Bucht

So habe ich schaurig schöne Aufnahmen von diversen Entenarten machen können, die in einer Ostseebucht die harten Tage fristeten. Das Fluchtverhalten war auf ein Minimum heruntergefahren.

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