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Einbeinstative mit Zauberfuß

Gleich vorweg, den Monostat-Fuß gibt es nicht mehr, er hat aber einen würdigen Nachfolger bekommen, der diesen legendären Stativfuß jetzt ersetzt.

All das, was den Monostat-Fuß ausmachte, kann dieser neue Stativfuß auch, einiges sogar besser, denn es wurde gleich an eine einfachere Montage mit 3/8" Standardgewinde gedacht. 

Was den Monostat-Fuß zu einem so besonderen Stativfuß für Einbeinstative gemacht hat, findest Du im weiteren Text:

Monostat-Fuß als sinnvolle Ergänzung zum Einbeinstativ

Manchmal bedarf es ein wenig mehr, um mit einem Einbeinstativ und der sehr guten Kamera-Objektiv-Kombination scharfe Bilder zu machen. Genau hier sorgt der Monostat-Fuß (entwickelt in der Schweiz) für die nötige Stabilität, Standfestigkeit und nicht zuletzt den Dämpfungskomfort bei der Fotografie mit dem Einbeinstativ.

Besonderheiten der Konstruktion im Überblick

Die einzigartige Gummifußkonstruktion von Monostat mit dem Rotationsstabilisator RS erlaubt Aufnahmen bis 60° Neigungswinkel, Stabilisierung in der vertikalen und horizontalen Ausrichtung und Aufnahmen auf glatten Oberflächen (Marmorböden, Eis etc.).

Passend zu hochwertigen Einbeinstativen

An ein gutes Einbeinstativ, z.B. von Leofoto, Gitzo, PromediaGear & Really Right Stuff, gehörte einfach ein Monostat-Fuß, jetzt in Vertretung der SC-70 von Leofoto!

Leofoto-Modelle mit montiertem Monostat-Fuß

Die Leofoto Einbeinstative, an denen uns besonders die Fertigungsqualität und das Preis-Leistungsverhältnis gefallen, hatten wir darum mit montiertem Monostat-Fuß im Angebot, diese  gibt es jetzt natürlich mit dem SC-70.

Nachrüstung bestehender Einbeinstative

Bereits vorhandene Einbeinstative mit einem 1/4" UNC oder 3/8" UNC Gewinde liessen sich mit etwas Geschick mit dem Monostat-Ersatzfuß nachrüsten. Jetzt kann der Leofoto-Ersatzfuß an so gut wie allen Einbeinstativen montiert werden, die an der Unterseite eine entsprechende 3/8" UNC Foto-Gewinde-Bohrung besitzen.

Worauf Naturfotografen bei Telebrennweiten achten sollten

  • stabil genug für schwerste Teleoptiken
  • hoch genug für aufrechtes Arbeiten
  • schnelle und einfache Höhenverstellung
  • flexibel für Tele- bis Makrofotografie
  • leicht und kompakt genug zum Reisen
  • fester Stand sowohl auf glattem als auch weichem Untergrund (mit dem Monostat-Fuß kein Problem)
  • Beinsegmente verdrehsicher
  • Feststellmechanismus absolut sicher

Ergänzungen für das optimale Setup

Um Kamera und Objektiv sicher auf dem Einbein montieren zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Montage einer Schnellwechselklemme auf dem Einbeinstativ. Hier ist darauf zu achten, dass die Schnellwechselklemme ein 1/4" UNC oder ein 3/8" UNC Gewinde besitzt. Damit lässt sich die Klemme einfach auf das Einbein aufschrauben. Ebenfalls wichtig ist, dass das Rändel der Klemme nicht mit der Plattform kollidiert. Die Klemme darf also nicht zu klein sein. Das Rändel der Schraubklemme sollte groß und griffig sein und mit wenigen Umdrehungen schließen. Besonders wichtig ist dieses, wenn man Teleobjektive schnell und sicher montieren möchte, um die Augenblicke einzufangen. Alternativ zur Schraubklemme gibt es natürlich auch Hebelklemmen.
  2. Einwegneiger bieten mehr Komfort. Hier gibt es verschiedenste Modelle in unterschiedlichen Preisklassen und Ausführungen.
  3. Als besonders praktisch hat sich der Flexshooter-Mini auf Einbeinstativen erwiesen, denn wenn man diesen ohnehin für die Nutzung auf einem Dreibein-Stativ verwendet, kann dieser ungeniert auch als Neiger auf das Einbein wechseln.
  4. ...wenn man den Flexshooter schnell von einem Stativ zum anderen wechseln möchte, ohne zu Schrauben versteht sich, dann ist diese Kupplung Gold wert: QS-50!
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